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Online
& Dialog Marketing Forum |
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Seit Jahren veranstaltet die Penton Media GmbH zwei
hochklassige Roadshows, die im Frühjahr und im
Herbst durch sieben Städte in
Deutschland, Schweiz und Österreich führen. Online Marketing,
Suchmaschinenmarketing und Cross
Media Marketing standen im Mittelpunkt des Online & Dialog
Marketing Forum
2005.
Im Panel Online
Marketing erfuhr man, wie man z.B. erfolgreiche E-Mail Kampagnen
gestaltet oder den
Umsatz durch Affiliate-Marketing
steigern. Der zweite Panel widmete sich ausschliesslich dem Thema
Suchmaschinenmarketing als
vertieftes Unterthema des Online Marketing. Das
dritte Panel, Cross Media
Marketing, sollte aufzeigen wie durch
aufeinander abgestimmte Kampagnen eine effiziente
Zielgruppenansprache erfolgen kann.
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Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Jörg Eugster,
Partner, NetBusiness Consulting AG mit einigen
Kurzgeschichten zum Thema Suchmaschinenmarketing.
Anschliessend wurde die Referentenrunde
eröffnet. Da die drei Themen-Panels gleichzeitig
stattfanden, musste man sich entscheiden, welche
Referenten und welche Themen man sich anhören wollte.
Hier die Referenten des Panels
Cross Media Marketing:
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Stephan Metzger, Geschäftsführer Metzger & More GmbH
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Überblick zum Thema Cross Media Marketing
Stephan Metzger eröffnete die Referentenrunde mit
grundlegenden Theorien im Bereich Cross Media Marketing. Die Erfolgsfaktoren im Cross Media Marketing sind:
-Zielgruppe
-Zeitpunkt
-Angebot
-Kommunikation
Was
muss dabei jedoch beachtet werden?
Zielgruppe: -Demografische Kriterien
-Geografische Kriterien
-Psychografische Kriterien
-Verhaltensbezogene Kriterien
Zeitpunkt:
-Saisonalität
-Kundenlebenszyklus
-Ersatzbeschaffung
-Nachkauf-Verhalten
Angebot:
-Entwicklung von Produkten/Services
-Entwicklung von Mehrwertleistungen
-Entwicklung einer individuellen Preisgestaltung
Kommunikation: -Inhalte
-Wertigkeit
-Kreative Ansprache
-Tonalität
-Häufigkeit der Anstösse
Fazit: Durch Cross Mediales Marketing kann der Umsatz, die
Rentabilität und die Kundentransparenz gesteigert werden. Das
Potenzial für Wachstum ist gross.
Die nachfolgenden Referenten gingen anschliessend konkreter
auf die bereits bestehenden Theorien ein.
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Georg Blum, Vorsitzender Council CRM im DDV
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Multi-Channel-Dialogmarketing
Ein effizienter Weg Kunden zu gewinnen und um die
Kundenbindung zu verstärken. Anhand von sehr erfolgreichen
Fallbeispielen zeigte Blum, welches die Auswirkungen dank
Multi-Channel-Dialogmarketing sind.
Sex and the City mit Glamour
Die Zeitschrift Glamour
beschäftigte sich intensiv mit der Kultserie "Sex and
the City". Mit Specialbooklets, Events zur Serie, Fotos
und Rätsel auf der Homepage und vielen weiteren Massnahmen
wurde der Leser gefesselt. Somit stieg die Auflage um 25'000
Hefte und die Visits der Internetseite wuchsen täglich. Dies
wirkte sich auch auf die Zukunft aus, denn 30-40% der Visits blieben erhalten.
Nike
Nike wollte die Kundengruppe
zwischen 12-19 Jahren erhöhen. Somit kauften sie E-Mail
Adressen und sammelten an sogenannten "Soccer-Events"
weitere Adressen. Rund 115'000 Kataloge wurden verschickt und
60% der notwendigen Zielgruppe wurde somit erreicht.
Auswirkungen: 450'000$ mehr Umsatz und rund 12% Response.
Tchibo
Durch die Kombination des Shops, des Online Newsletters
und durch das wöchentliche Magazin erreichte Tchibo 4% mehr
Umsatz. 2004 wurde Tchibo zum Versender des Jahres 2004
gewählt und 2005 räumten sie den Deutschen
Marketingpreis ab.
Fazit: Wenn man die Möglichkeit hat, mehrere Medien zu nutzen,
sollte dies auch ausgenutzt werden, denn somit wird eine
breitere Zielgruppe angesprochen. Im Internet die Kinder, per
Post die Hausfrau und per Newsletter den Familienvater
während der Arbeit.
Ausführliche
Präsentation
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Thomas Weckmann, MItglied Geschäftsleitung microm
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Die Sinus-Milieus in der Pole Position und wie sie für das
Direktmarketing nutzbar gemacht werden.
Unter dem Motto „mehr Wissen besser nutzen“ schafft microm
mehr Kundenwissen für erfolgreiche Unternehmensprozesse. Zur
Optimierung von Vertriebs- und (Direkt-) Marketingaktivitäten
werden bestehende Kundendaten zielgerichtet ausgewertet und
externe Daten zur exakten Definition und Lokalisierung von
Zielgruppen integriert. Mittels Data Mining wird die
Neukundengewinnung, Kundenwertsteigerung und
Kundenreaktivierung effizient gesteuert.
Sinus-Milieus befragt Menschen zu Themen wie Medien, Familie,
Finanzen, Umwelt u.s.w. und fasst diese Menschen zu mehreren
Gruppen zusammen. So entstehen rund 10 verschiedene
"Typen".
Dank dieser Gruppierungen ist
man näher am Kunden und kann auf die verschiedenen Vorlieben
eingegangen werden. Somit kann auch jede Adresse selektiert
werden und somit entstehen auch weniger Mailingkosten.
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Stephan Egli, Günder und Inhaber SE IMPULS!
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Newsletters im Kommunikationsalltag - geliebt oder gehasst.
Die klassischen
Kommunikationsmittel stossen an ihre Grenzen. Denn meist
besteht die aus einer Einwegkommunikation. Somit können
Erfolge schwer gemessen werden. Egli's Tipp: Klassische
Kommunikation mit den neuen Technologien zu vermischen.
Ein Newsletter ist dafür sehr
gut geeignet. Jedoch wird auch vieles gehasst, weil so manches
falsch gemacht wird.
Einige Vorteile eines
Newsletters:
-Man kann Kunden gezielt und Persönlich ansprechen.
-Kosten können gespart werden.
-Er ist ein gutes Mittel die Kundenloyalität zu verbessern.
-Ein Newsletter ist schnell verschickt.
-Hohe Responsequoten sind möglich.
-Exakte Messung, ein Rücklauf kann schnell festgestellt
werden.
Ziele eines Newsletters:
Das Interesse an der Botschaft zu wecken und ein
regelmässiger Kontakt mit der Kundschaft.
Was nervt und was wird an einem Newsletter geliebt?
Gehasst wird:
-Plumpe, banale Werbemails
-Zu grosse Newsletters, zu viel Inhalt
-Nicht korrekt dargestellte Newsletter
-Billiges Design
Geliebt wird:
-Der Newsletter sollte einen Nutzen darstellen
-Newscharakter
-Er sollte Wissen übermitteln
-Ein Newsletter sollte Unterhaltungswert haben
-Spannung, Neugierde wecken, Provokation
-Ein Quiz oder Wettbewerb lockern einen Newsletter auf
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Fazit
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Drei interessante Themen standen zur Auswahl, nur leider
konnte man nicht alle Referate besuchen, da
alle zeitgleich liefen. Zwar war ein Wechsel nach den Referaten
möglich, doch dies wurde von manchem
Besucher als mühsam empfunden.
Auf jeden
Fall
waren die Referenten sehr unterschiedlich und man hatte somit
einen informativen Tag
erlebt. Die Zuschauer konnten
ausgiebig allfällige Fragen stellen, welche kompetent
beantwortet wurden.
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Facts |
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Ort: |
Zürich
Regensdorf, Mövenpick Hotel |
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Datum: |
23.
November 2005 |
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Zeit / Dauer: |
8.30
Uhr bis ca. 17.30 Uhr |
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Teilnehmer: |
ca. 200 |
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Webseite: |
www.odfm.ch |
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