SMC-Podium
2006 "Marketing LIVE" |
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"Mit
Networking und Lobbying zum Erfolg?"
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Unter der Leitung des
OK-Präsidenten Uwe Tännler wurde das Podium vom SMC Limmattal
am 4.
September 2006 in der Hostellerie Geroldswil bereits zum
fünften Mal durchgeführt. Ein brisantes Thema
und hochkarätige Persönlichkeiten auf dem Podium sorgten
für eine starke Resonanz beim Publikum.
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Dieses
Jahr stand die Auseinandersetzung mit der Frage "Mit
Networking und Lobbying zum Erfolg?"
auf dem Programm: ein Thema mit starker
Marketing-Affinität, welches auf dem Podium durch
hochkarätige Persönlichkeiten repräsentiert und
spannend durch Markus Gisler moderiert wurde.
Network-Marketing als grosse
Chance
Für Sportler Stefan Angehrn war der Neustart
mit seiner VIP-Agentur der eigentliche Glücksfall des
Lebens: Network-Marketing ist eine grosse Chance für
Menschen mit breitem Beziehungsnetz und
Fähigkeit zum Networking - leider nutzen sie nur
wenige. Nicht selten sind Beziehungen wertvoller als
ein "dickes" Bankkonto. Die Branche ist besser
als ihr Ruf, die positiven Schlüsselerlebnisse zahlreich,
Stefan Angehrns Mission ausgesprochen sportlich:
"Handle so, dass du mit Freude in den Spiegel
schauen kannst und ein Vorbild für die Schwächeren
vermitteln kannst."
Zusammenfassung
des Referates
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Lobbying
ist ein Rückenwind
Gemäss Präsidentin "Wirtschaftsfrauen
Schweiz" Astrid van der Haegen pflegen Männer Lobbying
natürlich, während Frauen die Bedeutung dieses
"Rückenwinds" nur bedingt erkannt haben und erst
zögerlich nutzen. Um erfolgreich lobbyieren zu können,
braucht es heute aktives Networking - interne
und externe Beziehungen durch alle Himmelsrichtungen und
Geschlechter. Diese These konnte
Astrid van der Haegen durch überzeugende Beispiele aus
der Praxis untermauern.
Zusammenfassung
des Referates
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Instrumente
und Wirkungspotentiale
Einen systematischen Ansatz zu Lobbying
präsentierte Dr. Thomas Borer-Fielding unter dem Titel
"Lobbying als Kernaufgabe strategischer
Unternehmensführung". In seinem Referat ging er auf
praktisch alle zentralen Stichworte auf diesem Gebiet ein . von
Grundlagen des Lobbying über die
Instrumente und Organisation bis zur Implementierung. Sein Fazit:
Lobbying ist keine geheime
Kommandosache, sondern ein grosses Wirkungspotenzial für Brückenbauer
und Wissenvermittler.
Zusammenfassung
des Referates
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Sport:
Die beste Lebensschule
Der
"Überraschungsgast" Adolf Ogi packte mit seinem
Charisma voll das Publikum. In seiner heutigen
Funktion bei der UNO setzt er sich für Sport als
"Menschenrecht" und Mittel zur friedlichen
Entwicklung
und Lösung der Konflikte ein. Sport ist nach Ogi die
beste Lebensschule, nirgends kann man Mut zu
Fehlern und Solidarität besser lernen. Die rhetorische
Kompetenz ist im Umfeld von
Networking/Lobbying ebenso wichtig wie die
Überzeugungskraft und die Fähigkeit, sich offen mit
Argumenten auseinander zu setzen. Sein Credo: Lobbying
braucht auch ethische Grundregeln und klare
Deklaration der Interessen
Zusammenfassung
des Referates
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Facts |
| Ort: |
Hostellerie
Geroldswil |
| Datum: |
4.
September 2006 |
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Zeit / Dauer: |
17.30
Uhr - 22.00 Uhr |
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Referenten: |
Stefan
Angehrn, Astrid van der Haegen, Dr. Thomas Borer Fielding,
Adolf Ogi |
| Teilnehmer: |
400 |
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Webseite: |
http://www.smc-nl.ch |