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Im Rahmen
einer Internet-Briefing Veranstaltung fand am 3. Juli
2007 ein Vortrag zu dem Thema „Spitzenplatz bei Google:
darauf kommt es an!“ statt. Der Vortrag, zu welchem über
120 Personen nach Zürich kamen, wurde von Beat Z’graggen
gehalten, dem Geschäftsführer der Worldsites GmbH
Google
benutzt über 200 Kriterien um das Ranking festzulegen.
Dabei versucht Google sogar die individuellen Interessen
des Surfenden zu berücksichtigen. Beat Z’graggen zeigte
anhand von konkreten Beispielen, was man tun kann, um in
die Spitzenpositionen zu gelangen und welches nur
Gerüchte sind. |
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Kurzinfo's |
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Anlass: |
Spitzenplatz bei Google: darauf kommt es an! |
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Datum: |
3. Juli 2007 |
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Ort: |
Zunfthaus zur Schmiden, Zürich |
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Veranstalter: |
Erfa-Gruppe
Internet Briefing |
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Moderation: |
Herr
Reto Hartinger, Präsident Erfa-Gruppe Internet
Briefing |
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Besucher: |
IT- und
Marketingverantwortliche, Führungskräfte |
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Referat: |
Beat
Z'Graggen |
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Referat |
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Jeder, der behauptet, er könne eine Webseite bei Google auf
Platz 1 bringen, hat Recht - wenn man unter einem Begriff
wie Kaulquappenschäler gefunden werden will. Wie aber steht
es mit den von Ihren Kunden wirklich gesuchten Begriffen
aus? Ist das überhaupt möglich ohne Tricks? Warum werden
sogar Konzerne wie BMW von Google verbannt und was hat das
für Auswirkungen? Beat Z’graggen zeigte die Relevanz
einzelner Massnahmen und besprach die Rankingkriterien von
Google.
Für
Erheiterung sorgte das Beispiel von FCZ, als Google dem
Suchenden vorgeschlagen hatte: „Meinten Sie: FCB“ statt FCZ
(1). Weitere Themen waren unteranderem die gegenseitige
Verlinkung
(2), den Kampf von Google gegen bezahlte Links
(3), wie wichtig der PageRank wirklich ist
(4) und das Umsatzpotential der spezifischeren
Suchbegriffen
(5).
1 -->
Siehe Aufruhr in Zürich: Google zieht den FCB dem FCZ vor
2 -->
Siehe Google bestraft die gegenseitige Verlinkung
3 -->
Siehe Google verstärkt Kampf gegen bezahlte Links
4 -->
Siehe Wie wichtig ist der PageRank
5 -->
Siehe Das Umsatzpotential liegt bei den spezifischeren
Suchbegriffen |
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Fazit |
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Herr
Z'Graggen zeigte auf, wie man sich weit vorne bei Google
positionieren kann und dass man mit "unfairen" Tricks
nicht sehr weit kommt. Das Referat hat sicherlich vielen
geholfen, nicht zu letzt weil in der Diskussionsrunde die individuellen Probleme der Besucher
besprochen und Erfahrungswerte ausgetauscht wurden. Abschliessend
bleibt zu sagen, dass man sich nicht zu fest auf diese
über 200 Positionierungskriterien von Google versteifen sollte. Denn wer gute und informative
Seiten im Interesse des Kunden erstellt, fährt immer noch am
Besten. |
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