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Eine
Studie des Singapore Internet Research Centre unter
etwa 1200 englischsprachigen Bloggern teilte die
Blogs in zwei Kategorien ein:
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73
Prozent der Befragten führten ein so genanntes
personal Blog, 27 Prozent ein non-personal Blog.
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Die Blogger der zweiten Gruppe schreiben vor
allem, um „zu kommentieren“ und „Informationen
zu liefern“. Ihr Ziel ist zudem, ein möglichst
großes Publikum zu erreichen.
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Auch soziodemographisch unterscheiden sich die
beiden Gruppen: Non-personal-Blogger sind zum
Großteil Männer, die eine höhere formale Bildung
als Personal-Blogger haben.
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Außerdem haben sie im Schnitt mehr Leser,
aktualisieren ihr Blog häufiger und verbringen
mehr Zeit damit.
Ähnliche Ergebnisse erbrachte im Jahr 2005 eine
Umfrage unter mehr als 4000 deutschsprachigen
Bloggern:
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71
Prozent der befragten Blogger gaben an, „zum
Spaß“ zu schreiben
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62
Prozent wollen in ihrem Blog „eigene Ideen und
Erlebnisse für sich selbst festhalten“
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Demgegenüber bloggen 33 Prozent, weil sie ihr
„Wissen in einem Themengebiet anderen zugänglich
machen wollen“
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13
Prozent bloggen „aus beruflichen Gründen“
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