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Entscheide
Dich kreativ zu bloggen |
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Der
erste Schritt fällt meist am schwersten. Am Beginn
jedes Weblogs steht ein Entschluss, der doppelte
Bedeutung hat. Einmal bist Du Dir damit im Klaren,
dass Du selbst kreativ sein kannst. Gar zu viele
Menschen versuchen Dir das womöglich auszureden. Zum
anderen wirst Du Wege und Mittel suchen und finden,
auch wirklich kreativ werden zu können. Deine
Gedanken fokussieren sich auf das Weblog, dem Du
Dich verschrieben hast. Dann kannst Du einfach
anfangen. |
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Mache
Kreativität zu einer Gewohnheit |
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Mach
es Dir zu einer Gewohnheit, für eine Aufgabe stets
so viele Lösungen wie möglich zu finden. Egal ob Du
einige davon später wieder verwirfst oder nicht.
Jede einzelne zählt. Querdenken will gelernt sein.
Viel zu schnell neigen wir dazu in eingefahrenen
Bahnen und Wegen zu denken. Schau ab und an (trotz
aller lokalen Betriebsblindheit) über den
Tellerrand. Stell öfter bisherige Dinge in Frage.
Unbequeme Fragen gibt es nicht. Wage Dich auch mal
auf neue Gebiete vor. Viele Lösungsansätze aus
anderen Bereichen lassen sich gewinnbringend
übertragen. Je öfter Du kreativ denkst, um so
schneller wird daraus eine feste Gewohnheit. |
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Schreibe all
Deine Ideen grundsätzlich auf |
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Ideen
gehen ebenso wie sie uns in den Sinn kommen. Unser
Gehirn ist zustandsgebunden. Wenn wir an andere
Dinge denken, sind unsere kreativen Gedanken
verflogen. Bevor es zu spät ist! Notiere alle Ideen,
Gedankenblitze, Schlagzeilen, Themen oder Fragen,
die Dir in Zusammenhang mit Deinem Weblog in den
Sinn kommen. Entscheide Dich nach Belieben für:
einen Notizblock, ein Zettel, ein Diktiergerät,
bunte Post-its, ein Tagebuch, etc. |
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Geh
kalkulierte Risiken ein |
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Wenn
Du einen Beitrag schreibst, muss es nicht auf Anhieb
der große Wurf werden. Schreibe zunächst eine
Rohfassung. Diese kannst Du überarbeiten und
korrigieren. Perfektion weckt Aggression. Poste den
Beitrag auch, wenn er nicht unbedingt 100% perfekt
ist. Mit Kommentaren und Anmerkungen wird er nicht
nur runder und vollständiger. Er wird durch die
Anmerkungen anderer auch eine gern besuchte Seite. |
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Freu Dich über
Deine Ideen |
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Jeder
Mensch ist kreativ. Jeder Mensch auf seine ganz
besondere Art und Weise. Freue Dich über Deine
Ideen, so verrückt andere sie im ersten Moment auch
halten mögen. Verrate Deine Ideen nicht zu früh. Es
wird genügend Neider und Bedenkensträger geben, die
Dir Deine Ideen wieder ausreden wollen. Lass Dir die
gute Laune deswegen nicht verderben. Querdenker sind
anderen meist um einige Schritte voraus. |
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Sei
authentisch |
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Sei
wie Du bist, natürlich und schreibe, wie Du denkst.
Die Zutaten, die Du dazu brauchst, wirst Du Dir
bewusst auswählen. Die Leser werden schnell Deine
unverwechselbare persönliche Handschrift erkennen
und auch schätzen lernen.
Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein
schlechtes Gedächtnis leisten. Wer authentisch lebt,
überzeugt andere einfach durch seine persönliche
Art. |
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Folge
kreativen Eingebungen |
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Kreativ bist Du in aller Regel nicht auf Befehl.
Spüre gelassen in Dich hinein, wenn der Moment
gekommen ist. Und wenn Dir danach ist, setz Dich hin
und nutze die kreativen Momente ganz gezielt. Du
wirst merken, dass in solchen Momenten der
Gedankenfluss viel größer ist, als Du zunächst
annimmst. Es fällt Dir leichter, Deine kreativen
Eingebungen aufzuschreiben. |
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Füttere Deinen
Geist |
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Auch
Kreativität braucht Nahrung. Füttere Deinen Geist
und biete ihm reichlich Nahrung an. Gib ihm zu
sehen, zu hören, zu riechen, zu schmecken und nicht
zuletzt Gelegenheit zu begreifen. Die Nahrung, die
für Deinen kreativen Geist am besten ist, nimm öfter
und gezielter zu Dir. Wenn Dir das zu Beginn schwer
fällt, dann achte einmal gezielt auf die Wahrnehmung
Deiner Sinne. |
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Nimm mit all
Deinen Sinnen wahr |
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Unsere
Sinne sind ein wesentlicher Schlüssel zu unserer
Kreativität. Jeder Mensch geht mit seinen fünf
wichtigsten Sinnen unterschiedlich intensiv um. Je
nach Situation werden bestimmte Sinne von jedem
Menschen bevorzugt eingesetzt:
Nimm
Dir bei Gelegenheit einmal die Zeit und achte ganz
gezielt auf die Facetten Deiner Wahrnehmung. Was
kannst Du alles sehen, hören, fühlen, riechen oder
schmecken? |
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Schöpfe aus
Deiner Leidenschaft |
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Es
muss in Dir brennen, was Du in anderen entzünden
willst, sagte schon Augustinus. Auf das Schreiben
eines Weblogs trifft dies in gleichem Maße zu.
Schreibe insbesondere über Dinge, die Dich
persönlich betreffen, für die Du Dich begeistern
kannst. Du wirst bald spüren, wie der Funke auf
andere überspringt und ein reger Meinungsaustausch
entsteht. |
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Jeden Tag
einen Schritt hin zum Traum-Ziel |
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Wer
etwas erreichen will, muss in erster Linie eine
Vorstellung, ein Gefühl haben oder eine Aussage dazu
treffen, was das Ziel seiner Bemühungen sein soll.
Dann kann er seine Taten auch daran ausrichten. Es
ist nicht so wichtig wie viel man jeden Tag für sein
Ziel tut. Wichtiger scheint mir, dass man jeden Tag
etwas für sein Traum-Ziel unternimmt. Man muss in
Handeln kommen dabei auch seine Ausdauer trainieren. |
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Schaffe Dir
einen kreativen Ort |
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Witzig, aber wahr. Wir sind aus Erfahrung nicht an
jedem beliebigen Ort gleich kreativ. Achte darauf,
wann und unter welchen Rahmenbedingungen Dir die
besten Ideen kommen. Was machst Du dabei und an
welchen Orten bist Du besonders kreativ? Haben wir
einmal erkannt, wo unser kreativer Ort ist und was
wir dazu benötigen, können wir uns auch gezielt in
ein die Kreativität förderndes Umfeld begeben.
Probiere es einfach persönlich aus. |
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Umgib Dich mit
kreativen Quellen |
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Jeder
wir durch eine andere Umgebung kreativ stimuliert.
Der eine braucht dazu Papier und Bleistift, ein
anderer seinen Mac. Ein Dritter geht spazieren,
duscht, joggt oder genießt seine Lieblingslektüre.
Wichtig dabei ist wohl einzig, dass Ihr Euch dabei
richtig gut und wohl fühlt. Und wenn das in der
Badewanne sein sollte, dann werdet Ihr sicher einen
Weg finden, Eure kreativen Gedanken und Ideen
geeignet festzuhalten, oder? |
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Suche Dir
kreative Freunde |
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Eins
plus eins ist größer als drei. Die Gemeinschaft von
Menschen ist immer mehr als die einfache Summe ihrer
Teile. Kreative Freunde bieten Dir Hilfe und
Unterstützung. Andere Menschen bereichern unser,
manchmal recht einseitiges, Denken durch völlig
neuartige Ideen und Gedanken. Nutze die
Synergie-Effekte der Zusammenarbeit. Jeder
Beteiligte kommt auf diese Weise schneller an sein
Ziel. Suche und stifte Synergie zum gegenseitigen
Vorteil. |
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Lerne aus
Deinen Fehlern |
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Wir
lernen unentwegt, tagein, tagaus. Insbesondere dann,
wenn wir uns dessen gar nicht bewusst sind. Wer
erfolgreicher werden will, muss die Anzahl seiner
Fehler verdoppeln. Nicht ist hingegen schlimmer, als
den gleichen Fehler zweimal zu machen. Sei offen für
sachliche Kritik. Nimm jeden Hinweis als ein Chance,
es das nächste Mal noch besser machen zu können.
Freue Dich über jeden Lerngewinn, der Dich wieder
ein gutes Stück voranbringt. |
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Gib niemals
auf |
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Kein
Meister ist von Himmel gefallen. Nicht jeder
Neu-Blogger ist ein Greenhorn. Frisch ans Werk. Es
ist nicht schlimm, wenn man stolpert und hinfällt.
Viel schlechter ist es, wenn man nicht wieder
aufsteht. Stolpersteine und Unebenheiten auf dem Weg
sind nur ein Zeichen, dass auf diese Weise nicht so
recht vorangehen will. Gut ist es, wenn man offen
für andere Lösungen bleibt. Einen Plan B zu haben,
hat oft schon entscheidend weiter geholfen. |
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Quellenangaben |
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