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Die
Wunderwaffe wirkt |
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Kundenmagazine werden quer durch alle Branchen und
Firmengrössen eingesetzt. Die verfügbaren Budgets
liegen entsprechend zwischen einer und zehn
Millionen Euro. Das Vorurteil, Kundenmagazine seien
nut etwas für grosse, international operierende
Konzerne, ist endgültig widerlegt. Auch im
Preis-Leistungs-Verhältnis stehen die Magazine an
erster Stelle – noch vor der Pressearbeit,
Direktmarketing und Kundenveranstaltungen.
Unternehmen schätzen vor allem emotionalisierende
Kommunikationstools mit geringen Streuverlusten.
Kundenmagazine erreichen Rang 1. 92 Prozent der
befragten Unternehmen halten sie für wichtig bis
sehr wichtig. |
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Ohne Zweifel |
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Knapp
74 Prozent der Unternehmen, die Kundenzeitschriften
herausgeben, schätzen ihren Titel selbst als
„erfolgreich“ bis „sehr erfolgreich“ ein. Der
Stellenwert im Marketingmix ist entsprechend hoch:
Die Kundenzeitschrift rangiert gleich hinter dem
persönlichen Besuch. 26 Prozent wollen deshalb sogar
die Magazinetats aufstocken, 60 Prozent den Etat in
jedem Fall halten. |
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Trends aus der
Schweiz |
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Corporate
Publishing geniesst in den umsatzstärksten Unternehmen
der Schweiz einen hohen Stellenwert. Zwei Drittel der
Unternehmen geben inzwischen bereits Magazine heraus,
davon erreichen 15 Prozent ihre unterschiedlichen
Zielgruppen gleich mit mehreren Magazinen. So viel
Engagement spiegelt sich auch in der internen
Organisation: 20 Prozent haben eine eigene CP-Abteilung. |
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Der beste Weg
zum Kunden |
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Der
richtige Weg zum Leser ist einer der Schlüsselfaktoren
für erfolgreiches Coprorate Publishing. Mit Fantasie
lassen sich zwar immer wieder neue Vertriebswege finden.
Doch die Mehrzahl der Unternehmen schätzt die
individuell adressierte direkte Zustellung an ihre
Kunden.
Airlines und Autoverleiher klemmen ihre Magazine gern
neben Auto- oder Flugzeugsitz, Hotels ziehen den
Nachttisch als Vertriebstool vor, Arzneimittelhersteller
laden den Tisch im Wartezimmer mit allerlei Medien voll.
Rund 40 Prozent der Magazine liegen am Point of Sale (PoS)
aus oder werden vom Aussendienst überreicht. Doch
Unsicherheit bleibt: Wird der Kunde tatsächlich so
erreicht, dass er die vorteilhafteste Verbindung zu
Marke und Unternehmen aufbauen kann? Wie kann zum
Beispiel ein Autovermieter neue Kunden ansprechen, die
gerade eines seiner Autos gemietet haben und das Magazin
auf dem Beifahrersitz zunächst gar nicht registrieren?
Die Suche nach dem jeweils idealen Vertriebsweg geht
also weiter. Immer stehen drei Punkte im Fokus: die
gewünschte Zielgruppen erreichen, dem Magazin Wertigkeit
verleihen und Kosten sparen. Jeder Weg hat seine Vor-
und Nachteile. |
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Königsweg
bleibt der Postvertrieb |
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Ganz
gleich, welche vertrieblichen Mischformen sich die
Herausgeber ausdenken: Ohne den Postvertrieb nach Hause
in die private Atmosphäre des Kunden werden private
Atmosphäre des Kunden werden die Vorteile einer
vertrauensbildenden und kontinuierlichen Kundenansprache
verschenkt. Vier von fünf CP-Publikationen finden daher
auch ihren Weg zur Zielgruppe über den privaten
Briefkasten. |
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Quellenangaben |
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Artikel
downloaden
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