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Vorwort |
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Aller
Anfang ist eine gute Idee. Aber mit welcher Idee
lässt sich das angestrebte Ziel am besten erreichen?
Passt sie zum Unternehmen und seinem Image? Wie
einfach lässt sich die Idee umsetzen? Was her muss,
ist ein Konzept, in dem Ziele, Zielgruppen,
Strategie, Umsetzung und Erscheinungsweise einer
Publikation fest gelegt werden. In Anlehnung an das
entwickelte Konzept und das jeweilige Corporate
Design lässt sich nun ein Entwurf erstellen. Er
dient als Basis für die folgenden Produktionen.
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Die
Produktionsschritte |
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Die
Produktion von Publikationen durchläuft
unterschiedliche Stadien wie Themenfindung,
Textredaktion, Bildredaktion, Grafik, Herstellung (Litho
und Druck) und Vertrieb. Sie sind als eigenständige
Aufgaben zu verstehen, die spezifisches Know-how
verlangen. Doch Know-how allein genügt nicht:
Wichtig ist auch, den Zeitaufwand für die einzelnen
Produktionsschritte exakt zu planen. Dabei ist der
Umfang und Zustand von Ursprungsmaterialien für Text
und Grafik ein wichtiges Kriterium.
Hier ein klassischer Zeitplan für eine 16-seitige
Kundenzeitschrift – sie lässt sich mit einem
eingespielten Team in sechs Wochen produzieren:
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Sechs Wochen
vor Erscheinen |
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Erste
Redaktionssitzung:
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Themen festlegen, Seitenplan,
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Rechercheplan für Texte und Abbildungen
-
Anschliessend: Erstellen von Redaktions- und
Zeitplan, Seitenspiegel und Kostenübersicht
-
Freigabe durch das Unternehmen.
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Fünf Wochen
vor Erscheinen |
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Bei
einer neuen Kundenzeitschrift:
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Vier Wochen
vor Erscheinen |
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Textredaktion
-
Bildkonzept
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Drei Wochen
vor Erscheinen |
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Zwei Wochen
vor Erscheinen |
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Eine Wochen
vor Erscheinen |
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Datenübermittlung
-
Druckfilmbelichtung
-
Druck
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Erscheinungstermin |
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Häufig
sind mehrere Personen, Abteilungen und Dienstleister
an der Produktion von Kundenzeitschriften und
anderen Publikationen beteiligt. Optimale Abstimmung
und Koordination sind deshalb wichtige
Voraussetzungen, um Reibungsverluste zu vermeiden.
Auf Seiten des Unternehmens ist für die Koordination
in der Regel die Abteilung für Marketing oder
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.
Sie arbeitet im Idealfall mit nur einem externen
Dienstleister und wird hier von einem Projektleiter
betreut.
Er ist
ständiger Ansprechpartner und stimmt die Arbeit von
Textern, Grafikern, Fotografen, Belichtung und
Druckerei optimal aufeinander ab. Mit anderen
Worten: Er begleitet jeden einzelnen
Produktionsschritt bis zur fertigen Publikation.
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Offenheit,
Transparenz und Informationsaustausch |
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Offenheit,
Transparenz und kontinuierlicher Informationsaustausch
sind wichtige Voraussetzungen für eine gute
Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern. Regelmässige
Redaktionssitzungen mit allen Beteiligten sollten daher
selbstverständlich sein. Sie dienen der Themenfindung
und dem Zeitmanagement. Darüber hinaus sollten externe
Dienstleister regelmässig mit Informationen versorgt
werden. Sie sollten in wichtige interne Verteiler
aufgenommen werden, um Neuigkeiten aus dem Unternehmen,
der Branche und dem Wettbewerb zu erfahren.
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Quellenangaben |
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Artikel
downloaden
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