HOME          Jobs           Suche          Kontakt

Agenda
News
Lexikon
Wörterbuch (d/e/f)
Wettbewerb
 
Themenrubriken
Studien

Diplom-Arbeiten

Link-Bibliothek
 

Adressen finden
Adressen kaufen
Handelsamtsblatt online
Werbeplätze Schweiz
Benchpark

 
Stellenmarkt
Aus und Weiterbildung
Karriere-Tipps

 
Mode im Büro 
Geschäftsreisen
 

 
Über uns
Kontakt
Werbung
Partner

 
Auf dieser Site werben

 

 
Marketing Wissen   I  Onlinedruck

Offsetdruck: Verfahren

in Zusammenarbeit mit:

   
   
   
   
Sie befinden sich hier:  >Startseite  >Themenrubriken  >Onlinedruck  >Offsetdruck: Verfahren
 
 

Was ist vor dem Offsetdruck nötig?


Arbeitsschritte vor dem eigentlichen Druck:

  • Der Text wird gesetzt, bzw. die Abbildungen reproduziert

  • Umbruch

  • Ausschiessen

  • Bogenmontage

  • Plattenkopie

  • Einrichtung der Maschine

  • Einstellung von Farbwerk und Feuchtwerk

  • Auflagendruck

 

Das Verfahren bedient sich der selektiven Benetzung einer bildmäßig strukturierten Oberfläche (Druckform) durch eine Druckfarben-Feuchtmittel-Emulsion und nachfolgender Übertragung des Benetzungsbildes auf einen Gummizylinder (Gummituch), der seinerseits auf den eigentlichen Bedruckstoff (Papier, Folie, Metall etc.) überträgt (druckt).

Dieser Zwischenübertragung des Druckbildes („offset“) verdankt das Verfahren seinen Namen. Es ist daher ein indirektes Druckverfahren.

Das Gummituch hat den Vorteil, dass kein Abschmirgeln der farbannehmenden Schichten durch Berührung der Platte mit dem Papier stattfinden kann.

 
 
Druckplatten

  • Die Druckformherstellung ist einfach, schnell und preiswert im Gegensatz zur Herstellung einer Hochdruckplatte und Tiefdruckplatte.

  • Die üblichen Druckträger des Offsetdrucks sind Monometallplatten aus Zink oder Aluminium mit einer Stärke von 0,1 bis 0,5 mm. Sie werden für Drucke mit einer Auflage von bis zu 100.000 Exemplaren verwendet, können durch Einbrennen aber auch für höhere Auflagen verwendet werden. Diese Zink- oder Aluminiummetallplatte wurde von der technisch überlegenen Bi- oder Trimetallplatte abgelöst, die aus Kupfer, Stahl und Chrom besteht. Dadurch wurde eine bessere Druckqualität erreicht. Die so hergestellten Platten sind haltbarer und kopierfähig.

  • Die druckenden Stellen auf der Druckplatte sind „fettfreundlich“ (lipophil), sie werden von Druckfarbe benetzt. Die nichtdruckenden Stellen hingegen sind hydrophil, sie werden von Wasser benetzt.

  • Der Stofftransport der Druckfarbe und des Feuchtmittels auf die Druckform erfolgt durch Walzen des sogenannten Farbwerkes bzw. des sogenannten Feuchtwerkes der Druckmaschine. Der erste Zylinder trägt die Druckplatte, während der zweite Zylinder mit dem Gummituch bespannt ist. Der dritte Zylinder ist der Gegendruckzylinder. Das Gummituch verläuft zwischen dem ersten und zweiten Zylinder.

 
 
Bedruckstoff

  • Technologiebedingt wird der Bedruckstoff auch befeuchtet. Das dadurch hervorgerufene Quellen des Druckpapiers kann zu unerwünschten Dimensionsänderungen führen.

  • Der Bedruckstoff sollte staubarm sein, da sonst das Gummituch beim Druck beschmutzt werden würde.

  • Bei der Verarbeitung rauher Papiersorten können sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

 
 
Quellenangaben

 
 
 
 

Navigation

nach oben

Onlinedruck

Übersicht "Wissen"

Startseite

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Onlinedruck

Online Kalkulator
Jetzt schnell und einfach Drucksachen kalkulieren:
Digitaldruck:
Offset:
powered by onlinedruck.ch


marketing.ch - Partner

onlinedruck.ch produziert Drucksachen schnell und zuverlässig in top Qualität zu Tiefstpreisen wahlweise im Digitaldruck oder im Offset.

[ onlinedruck.ch ]


WWW-Wissen

Mehr zum Thema
Onlinedruck bei:


Fragen

Finden Sie keine Antwort oder Lösung auf Ihre Frage?
Unser Experten-Team hilft Ihnen gerne weiter.

[ E-Mail Experten-Team ]


Marketing-Tag 08

Thema:
Digital Marketing - Hype oder Revolution?


Ausserdem:
Verleihung der Marketing Trophy und des Publikumpreises "Swiss Marketing Inside"

Am 4. März im Kultur- und Kongresszentrum Luzern

[ PDF-Broschüre ][ Anmelden ]