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Basisverfahren
des Web-to-Print |
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Mit
Web-to-Print kann nicht ein einziges
Produktions-Verfahren bezeichnet werden:
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Web-to-Print ist eine Prozesskette, die sowohl
die Erzeugung der Druckvorlage via
Internetserver als auch die Abbildung der
kaufmännischen Abläufe realisiert.
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Zudem müssen auch Prozesse berücksichtigt
werden, die den Kunden zum Kauf
beziehungsweise zur Bestellung bringen. Es muss
also auch für eine entsprechende Präsentation
der „digitalen Produkte“ gesorgt sein.
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Workflow:
"Open Shop" |
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Die
Realität ist allerdings komplexer als obige Abbildung
verdeutlicht. Es muss unterschieden werden, ob der Web-to-Print-Anbieter seinen Kunden schon kennt (ob
er also Bestandskunde ist) oder ob es sich um einen
„digitalen Laufkunden“ handelt.
-
So wird zwischen
zwei verschiedenen Shop-Systemen
unterschieden. Selbst dann, wenn der Anbieter sein
Angebot nicht als Onlineshop sieht, greift immer
eine der beiden Definitionen:
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„Closed Shop“
– Mit
einem Kennwort geschützter Online-Shop, der eine
Identifizierung des Kunden vor dem eigentlichen
Kaufprozess notwendig macht.
-
„Open Shop“ – Offener
Online-Shop, der ohne Identifizierung vom
Endanwender betreten und genutzt werden darf. Der
Kunde muss sich erst identifizieren, wenn er eine
Kaufentscheidung getroffen hat und eine Bestellung
auslöst.
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Eingabeverfahren |
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Um
Daten in die jeweilige Vorlage einzubringen, gibt es
verschiedene Verfahren, die zum Teil auch kombiniert
genutzt werden können. Die wichtigsten Verfahren
sind unter anderem:
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HTML-Formulare als Eingabe- und Auswahlfelder
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PDF-Formulare als Eingabe- und Auswahlfelder
-
PDF-Formulare als Eingabe- und Auswahlfelder mit
direkter Vorschau im PDF
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Flash-Formulare als Eingabe- und Auswahlfelder
-
Flash-Editoren als Eingabefeld für Freitext
inklusive Formatierungsoptionen
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Java-Editoren als Eingabefeld für Freitext
inklusive Formatierungsoptionen
-
Proprietäre Editoren als Eingabefeld für
Freitext inklusive Formatierungsoptionen
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Individuelle
Produkte auf Basis von Vorlagen |
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Grundlage
für Web-to-Print-Druckvorlagen sind immer vordefinierte
Vorlagen, mehr oder minder intelligent.
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Während
der eine Hersteller auf XML zur Erzeugung setzt, nutzt
ein anderer PDF-Formulare und wieder ein anderer
Vorlagen aus Adobe InDesign oder Quark XPress.
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Diese
Vorlagen, auch Web-to-Print-Template genannt, sind
Mustervorlagen-Dateien, in der Elemente mit Rechten und
Eigenschaften ausgestattet werden, damit diese später
individuell oder nach Vorgabe modifiziert werden können.
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Quellenangaben |
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