Den zentralen Herausforderungen der Digitalisierung und Globalisierung mit Trendanalysen und Emotionalisierung begegnen.

Viele Unternehmen haben Angst vor Data Overkill, Datenklau und dem Monstrum Digitalisierung an sich. International aufgestellte Mittelständler fürchten, den kommunikativen Herausforderungen weltweit weder mit Know-how noch mit Budget Herr werden zu können. Marketingverantwortlichen droht, sich im Dschungel der Kommunikationskanäle zu verzetteln – und das möglicherweise weltweit. Unsere Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Wie den Überblick behalten und die beste kommunikative Strategie für die Zukunft entwickeln? Wie bei den tiefgreifenden gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen zukunftsgerichtet bleiben?

Ziel: Planungssicherheit und Strahlkraft

Was können Unternehmen und Marketingverantwortliche tun? Globalisierung und Digitalisierung werfen mehr Fragen als Antworten auf. Eine exzellente Strategie sieht vor allem die Chancen, die in der Zukunft liegen. Eine zukunftsgerichtete Unternehmenskommunikation nutzt diese Chancen.

Es gilt also, die Märkte und ihre Herausforderungen in ihrer Ganzheitlichkeit zu durchdringen. Es gilt, mit den richtigen Instrumenten Trends zu bewerten und Chancen aufzuzeigen. Es gilt, die Zielgruppe in allen ihren Facetten zu beleuchten, die Knotenpunkte freizulegen und richtig zu verknüpfen. Denn eine zukunftsgerichtete Strategie etabliert vor allem ein Fundament, das dem Marketingentscheider Orientierung schafft, Sicherheit gibt und neue Handlungsoptionen zeigt. Dass eine zukunftsfähige DNA für die Marke entwickelt wird, die mit einfachen, emotionalen Botschaften kommuniziert, ist Handwerk. Genauso wie das Ausloten des klassischen und digitalen Instrumentenmixes. Ziel ist es auf jeden Fall, mit wissenschaftlich fundierten, richtungsweisenden Methoden und Tools eine relevante Kreation zu entwickeln, die sogar nachvollziehbar und nachweisbar wird.

Ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell

Mit klassischem Planning ist es nicht mehr getan. Wer Unternehmen heute schon auf zukünftige Märkte vorbereiten will, muss ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell besitzen. Dazu gehören Strategen und Querdenker, die epochale Entwicklungen und Trends unter die Lupe nehmen, sie mit neuropsychologischen Zielgruppenmodellen kreuzen, Kundeninsights bewerten und internationale Codes berücksichtigen, um daraus langfristige internationale Kommunikationsmaßnahmen ableiten zu können.

Vor allem Megatrends dienen dazu, neue Denkzugänge zu eröffnen. Digitalisierung, Konnektivität, Globalisierung und Individualisierung sind beispielsweise wichtige Impulsgeber. Sie liefern frühzeitig elementare Informationen und Prognosen, die für die Kommunikation wichtige Einschätzungen ermöglichen. Auch Mikrotrends, Zeitgeisttrends, Konsumtrends, soziokulturelle Trends und Metatrends können zur Entwicklung von Handlungsoptionen genutzt werden. Um für die eigenen Märkte individuelle Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, können individuelle Radare, sogenannte Hype-Radare, als effektives Tool eingerichtet werden.

Zur Beleuchtung der Zielgruppe arbeiten Planningabteilungen oftmals mit dem Sinusmilieu-Modell. Zukunftsgerichtete Strategien dagegen nutzen unterschiedliche Modelle, die versuchen, die Blackbox „Zielgruppe“ tiefer zu durchdringen – von individuellen Motiven bis zu speziell geprägtem Marktverhalten. Last but not least sind auch Cross-Innovations eine Methode, um Erfolgsprinzipien einer Branche auf eine andere zu übertragen. Das können eine magische Marke, eine spannende Technologie oder eine erfolgreiche Organisationsstruktur sein.

„Am besten die Marke so emotional wie möglich machen. Warum soll aus einer schwarzen Schuhcreme kein Love Brand werden?“, fragt Susi Stadler, Future Circle Member des Zukunftsinstituts Frankfurt und Geschäftsleitung der Kreativagentur bilekjaeger, provokant. Sie sieht vor allem in der Emotionalisierung der Marken zukünftigen Handlungsbedarf und hat dafür speziell den Markenpersönlichkeitstest entwickelt.

Das Erfolgsmodell der Agentur bilekjaeger heißt: Zukunftswerkstatt

„Viele Agenturen machen eine gute Strategie. Es gibt auch viele gute Designagenturen. Aber nur wenige schaffen es, eine zukunftsweisende Strategie auch kreativ erlebbar zu machen“, so Heribert Stadler, Geschäftsführer von bilekjaeger. Er zeigt mit seiner Kreativagentur mit Zukunftswerkstatt, wie Strategie und Kreation eine erfolgreiche Verbindung schaffen.

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