Stop. Start.

Stop:
Weglassen, vereinfachen und für blöd verkaufen
Social Media und Infoflut zwingen uns zu Kürze und Knappheit. Aufmerksamkeit ist erstes Gebot. Organisationen und Unternehmen reduzieren ihre Inhalte – und häufig auch die Komplexität. Das führt nicht zwingend zu Klarheit. Fehlen Zwischentöne und Zusammenhänge, wird die Kommunikation weder der Zielgruppe noch der Organisation gerecht. Das Konkrete wird beliebig, die Botschaften austauschbar.

Start:
Klar statt flach
Wirkungsvolle Kommunikation bringt Komplexes auf den Punkt und nimmt den Empfänger an der Hand. In dem wir Informationen neu ordnen und strukturieren vermitteln wir auch schwierige Zusammenhänge. Eine klare Sprache, Visualisierungen, Videos und Tutorials dienen als Werkzeuge. Storytelling und Logik sind die Grundlage. Sie schaffen Klarheit durch Analogien oder Vergleiche, ordnen ein über Narrative und Assoziationen.

Wie setzen wir es um?
Komplexität und Klarheit schliessen sich nicht aus. Je umfangreicher die Inhalte, desto mehr Effort erfordert die Aufbereitung. Wir müssen unsere Inhalte auseinandernehmen, die Perspektive unserer Zielgruppe einnehmen. Welche Geschichte erzählen wir? Was ist spannend, macht neugierig? Die Aufbereitung komplexer Inhalte muss es schaffen, die Empfänger zu motivieren und sie in die Materie eintauchen zu lassen.

So gelingts:
Wir richten unsere Themenplanung auf verschiedene Komplexitätsgrade je nach Zielgruppe aus.
Wir definieren Expert*innen, machen sie bekannt und befähigen sie für Vernetzung, Dialog und Auftritte.
Wir leben einen kreativen Austausch zwischen den Disziplinen Text, Grafik, Bild und Video.

Hinterlassen Sie eine Antwort