Alias-Namen (vom Lateinischen “alias” für “anders”) sind meist Kurzformen des eigentlichen Namens oder Spitznamen. Es kann sich aber genauso auch um beliebig gewähltes Pseudonym handeln. Meist wird eine verwendeter Alias via Software in den anderen Namen übersetzt; So könnte sich jemand namens Michael Kramer von seinem Internet-Provider (ISP) neben seiner eigentlichen E-Mail-Adresse Mike.Master@markenlexikon.com auch die Alias-Adressen Mike@… oder mickeymouse@… geben lassen, die der Provider dann wieder in die korrekte Adresse übersetzt, z.B. 09343509031@markenlexikon.com. Alias Namen werden meist verwendet, weil sie einfacher zu merken sind als die ursprünglichen Namen und Bezeichnungen; auch Deckname, Parallelbezeichnung oder Pseudonym genannt.

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