Veränderte Verbrauchergewohnheiten, die durch technische Neuerungen, kulturelle Strömungen oder politische Veränderungen entstehen, haben Auswirkungen auf die Nachfrage von Waren und Dienstleistungen. Durch sie kann eine Verschiebung des Bedarfs entstehen, auf die die Unternehmen durch angepasste, modifizierte Angebote reagieren müssen. Die Verschiebungen können dabei sowohl qualitativer wie auch quantitativer Natur sein. Beispielsweise lässt sich die Serienausstattung von Autos nicht mit den Angeboten von vor zehn Jahren vergleichen. Bei Handys erwartet der Käufer heutzutage Farbdisplays und polyphone Klingeltöne und der Computer soll über drahtlose Kommunikationsmöglichkeiten verfügen.

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