Nach Maslow (1970) gibt es eine eindeutige Hierarchie der Bedürfnisse. Dargestellt wird dies in einer fünfstufigen, hierarchischen Klassifikation, wobei auf der untersten Stufe die physiologisch bedingten Grundbedürfnisse wie Hunger und Durst stehen und auf der obersten Stufe das Streben nach Selbstverwirklichung. Nach der Hypothese von Maslow wendet sich ein Individuum erst dann einem höher stehenden Bedürfnis zu, wenn die in der Hierarchie tiefer liegenden Bedürfnisse befriedigt sind. Der Grad der für einen Stufenwechsel ausschlaggebenden Befriedigung ist subjektiv.

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