Phänomen innerhalb der deskriptiven Entscheidungstheorie, das beschreibt, dass sich die Wertigkeiten von Gütern alleine aufgrund des Besitzes derselben ändert; dies führt zu höherer Wertschätzung eines im Besitz befindlichen Gutes relativ zur Wertschätzung eines möglichen Käufers, was wiederum dazu führt, dass die Anzahl beidseitig akzeptierter Warentauschtransaktionen deutlich reduziert wird

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