Zur Ermittlung seiner starken Produkte wird man sich der Portfolio-Technik bedienen. Hierbei bedeuten die beiden Achsen Marktwachstum und Marktanteil. Die Matrix wird in vier Felder aufgeteilt. Das Segment, das sich durch einen hohen relativen Marktanteil bei niedrigem Marktwachstum auszeichnet, bezeichnet man als sogenannte Zone der Cash-Cows. Bezogen auf den Lebenszyklus des Produktes befindet es sich hier in der Reifephase. Die hier angesiedelten Produkte stellen die grössten Umsatzträger im Konzern dar. Sie sind am Markt etabliert, benötigen nicht mehr die intensivste Pflege durch Marketing und Vertrieb, die Kosten der Produktion sind weitestgehend optimiert, es wird also Gewinn gemacht: die Kuh kann gemolken werden.

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