Bei dem Fishbein-Modell handelt es sich um eine Methode, mit der sich Einstellungen messen lassen. Aus der subjektiven Kenntnis der Eigenschaften eines Objektes (kognitiv) und deren Bewertung (affektiv) wird der Gesamtwert der Einstellungen einer Testperson zu einem Testgegenstand ermittelt. Entwickelt wurde diese Methode von dem amerikanischen Sozialforscher Martin Fishbein, der bei seinen Überlegungen auch das Means-End-Modell (Mittel-Zweck-Analyse) von Morris J. Rosenberg berücksichtigte.

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