Code Erfassung und Instrumentalisierung der ursächlichen Erfolgsfaktoren einer Marke für die Markenführung; „Muster, welches ein Markensystem in die Lage versetzt, allge- mein vorhandene, auch für den Wettbewerber zugängliche Energien (z.B. Geld) oder Materialien (z.B. Rohstoffe) oder Techniken (z.B. Produktionsanlagen) oder Informationen (z.B. Kundenwünsche) in sich aufzunehmen, zu verarbeiten und in etwas zuverlässig Besonderes, vom Wettbewerber Unterscheidbares zu verwandeln“ (Brandmeyer/Schmidt, Jahrbuch Markentechnik 2000/2001, S. 277); der Genetische Code einer Marke beschreibt somit „jene Genetischen Bausteine und Interaktionsmuster des Markengeschehens, die das öffentliche Vertrauen und das ‚positive Vorurteil‘ .. über die Marke erzeugt haben und dessen Reproduktion im Kundschaftskollektiv veranlassen.“

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