Die Gestaltpsychologie orientiert sich als ein Zweig der Psychologie am «Gesetz der Prägnanz» bzw. am «Gesetz der guten Gestalt»: «Wahrnehmungsgegenstände, die bestimmten Prägnanzfaktoren, wie Regelmässigkeit, Symmetrie, Einfachheit oder Geschlossenheit aufweisen, werden wahrscheinlicher als Figur erlebt, die sich von ihrer Umgebung, dem Grund abhebt, als Reize, die derartiger Merkmale entbehren» (Nieschlag/Dichtl/Hörschgen 1988).

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