Kontaktzahlen kennzeichnen die Nutzung der einzelnen Medien die Unternehmen im Rahmen der Kommunikationspolitik zur Verfügung stehen. Die Kontaktzahlen sind wichtige quantitative Daten für die Ermittlung möglicher Werbeträgerwirkungen und damit eine Grundlage für die Mediaplanung. Man unterscheidet sogenannte quantitative und ökonomische Kontaktzahlen. Die quantitativen Kontaktzahlen zeigen in absoluten Zahlen oder Prozentsätzen an, wieviele Kontakte mit einem bestimmten Werbeträger erreicht werden können. Diese Kontakte werden in Medienreichweiten ausgedrückt. Die ökonomischen Kontaktzahlen berücksichtigen auch Kostengesichtpunkte. In der Praxis weitverbreitet ist dabei der „Tausenderpreis“ der angibt, wieviel der Kontakt zu tausend Personen einer Leser- oder Hörergruppe Inserenten kostet.

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