Methode zur Analyse kognitiver Strukturen (z.B. mittels Tiefeninterviews), bei der durch wiederholte „Warum“-Fragen versucht wird, die verhaltensprägenden Kräfte einer Person bei Wahlentscheidungen zu identifizieren (Ziel-Mittel-Beziehungen); Ausgangspunkt des Laddering bildet die Annahme, dass Entscheidungsprozesse auf mentalen Verbindungen zwischen den folgenden drei Bereichen bestehen: > Produkteigenschaften (Attributes) > Konsequenzen des Konsums / Nutzen (Consequences) > persönliche Werte (Values)

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