In diesen Dateien werden Adressen erfasst, die bei zukünftigen Aktionen nicht berücksichtigt werden sollen. Hierbei kann es sich um Adressen aus der Robinson-Liste handeln, oder um Adressen von Zahlungsunfähigen aus dem firmeninternen Warenwirtschaftssystem. Es werden hier auch ungültige und veraltete Adressen sowie unzustellbare Rückläufer früherer Aktionen abgelegt. Vor einer geplanten Aktion wird dieser Adresspool dann mit den zum Versand vorgesehenen Adressen abgeglichen, damit keine Fehlanschreiben versandt werden.

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